Immer wieder » ETH Zürich: faszinierend – ein Leben lang.

Begonnen hat alles mit dem Erlernen meiner (» fast) ersten Programmiersprache:
» PASCAL (siehe auch [2]).

» Niklaus Wirth, Erfinder eben dieser Programmiersprache, hatte diese während seiner ETH Zürich-Zeiten entwickelt und implementiert. Selbst habe ich vor und während meines Studiums mittels PASCAL die Konzepte rund um die » Strukturierte Programmierung erlernt (siehe auch “Nassi’s”).

Auch später gab es immer mal wieder intensivere Berührungspunkte zur ETH. So zum Beispiel über » OSGi. In der ETH wurde die “remote”-Erweiterung » R-OSGi entwickelt, da eine solche Idee seinerzeit durch das OSGi-Framework selbst noch nicht angeboten wurde [erst ab OSGi Version 4.2 wurde eine "Remote Services Specification" ergänzt (» OSGi Service Platform Service Compendium, Chapter 13 “Remote Services”) und offiziell durch das » Apache CXF Distributed OSGi-Projekt als Referenz-Implementierung realisiert].

Diesmal gibt mir die ETH Zürich mal wieder Impulse zu den – mich seit Anbeginn meiner IT-Aktivitäten fesselnden – Themen der » Künstlichen Intelligenz, hier konkret zur » Schwarm Intelligenz und sich selbst organisierender Drohnen (siehe auch [1]).

Zu diesem Komplex gibt es einen » spannenden Kurzfilm auf SPIEGEL.TV

Danke ETH Zürich – erneut faszinierend :-)

[1] » Und es funktioniert doch: Selbst-Organisation bei fach-übergreifenden Teams

[2] … dies war sogar ausschlaggebend für die Namensgebung meines Sohnes … ;-)

Artikelbilder: Danke an und © siehe » Maulim


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